„Das Labyrinth der Wörter“ von Marie-Sabine Roger
Hoffmann und Campe Verlag
ISBN: 978-3-455-40254-4
Nach der Lektüre dieses Buches kann ich sagen, dass ich ein neues Lieblingsbuch gefunden habe.
„Das Labyrinth der Wörter“ ist eine Ode an das Lesen, an die Bücher und vor allem an das geschriebene und gesprochene Wort. In diesem Buch treffen sich zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten – Germain, Mitte 40, wohnt in einem Wohnwagen, der im Garten seiner Mutter steht, und verbringt seine freie Zeit damit, im Park Tauben zu zählen. Margueritte, Mitte 80, Bewohnerin eines Altenheimes, verbringt ihre Zeit ebenfalls im Park – mit Lesen – und beobachtet gerne Germain. Eines Tages freunden sich die beiden an.
Margueritte bringt Germain dazu, plötzlich andere Interessen als „nur“ Tauben zu entwickeln, sich mehr auf seine Freundin einzulassen und eine ganz andere Sicht auf die Welt zu bekommen.
Die Sprache ist wunderbar lustig, so dass ich gerne auch mal laut gelacht habe. Am liebsten würde ich hier das ganze Buch zitieren. Um zu verstehen, was ich meine, hier wenigstens ein Zitat:
„Ohne es zu wollen, hatte Margueritte eine verdammte Lust am Nachdenken in mir geweckt, so was wie einen Ständer im Hirn.“
Ich empfehle das Buch allen, die auf der Suche nach schillernden Perlen sind, die Literatur lieben, und offen sind für das Neue und Unbekannte.




Danke für diesen Tipp, hört sich ganz nach meinen Lesevorlieben an!!!
Gruß von Sonia
Liebe Sonia,
das Buch ist wirklich toll. Falls Du es liest, würde ich mich über ein Feedback freuen!
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Literarische Grüsse, Durchleser
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Ah, da ist es ja
Dieses Buch steht sozusagen auf meiner Wunschliste. Ich freue mich darauf, es irgendwann demnächst zu lesen.
Auch, weil es Dir gefallen hat und ich nun umso gespannter bin!
Lieben Gruß,
Svenja
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